LAF - Aktuelles
Zwischen Upis und Ausangate auf 5.200 m Höhe bei
der Vorbereitung des Opferrituals | Forschungsbericht mit Fotos und Videoausschnitten, kombiniert mit persönlichen EindrĂŒcken und Erfahrungen im Rahmen von Feldforschungen in den Regionen Cusco und ApurĂmac (Peru)
Referentin: Frau Prof. Dr. Kerstin Störl
Donnerstag, 16. Juni 2011, 19.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Embajada de la RepĂșblica del PerĂș
Mohrenstr. 42
10117 BerlĂn
(Sala MarĂa Reiche)
Verkehrsverbindung:
U2, U6 Stadtmitte, U2 Hausvogteiplatz
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Botschaft der Republik Peru und der Arbeitsstelle âDiversitĂ€t und HybriditĂ€t im Kontext von Kultur, Sprache und Kommunikationâ, Technische UniversitĂ€t Berlin, FakultĂ€t I, Kommunikationswissenschaft.
Offen zu sein fĂŒr Ungewöhnliches ist die Voraussetzung, um den Reichtum interkultureller Begegnungen zu erspĂŒren und die Gedanken und GefĂŒhle anderer Menschen wahrzunehmen. Der wichtigste SchlĂŒssel fĂŒr die Kommunikation mit ihrem tiefsten Inneren ist, ihre Sprache zu erlernen. Ăber die verschiedenen Dialekte der Quechua-Sprache, aber heute auch ĂŒber das Spanische, vermitteln uns die Quechuas ihre Gedankenwelt und lassen uns teilhaben an ihrem Leben im rauhen Hochgebirge, in den milden TĂ€lern und im grĂŒnen Dickicht des Urwaldes.
Ăber die Sprache bekommen wir auch Zugang zur Symbolik ihrer Feste und Rituale, zur Bedeutung der Coca, ihrem Gesang und den TĂ€nzen. Das Allerwichtigste und Erstaunlichste an interkulturellen Begegnungen aber ist ein neuer Blick auf die eigene Kultur.
Der Forschungsbericht, kombiniert mit ErzÀhlungen, Fotos und Videoausschnitten zeigt nicht nur ein buntes Spektrum an kultureller Vielfalt, sondern ist vor allem eine Anregung zum Diskutieren und Nachdenken.
_PUBLISHEDON vie 17 junio 2011 01:54 +0200
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