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Sonntag 20 Mai 2012

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Cine


El Ășltimo aplauso
Der letzte Applaus – Ein Leben fĂŒr den Tango

DEU-ARG-JAP 2008, 88 Min.


Regie: German Kral
Mit Cristina de Los Angeles, Julio Cesar Fernan, Ines Arce u.a.

OF Spanisch mit Untertiteln auf Deutsch
VersiĂłn en castellano con subtĂ­tulos en alemĂĄn



Donnerstag, 06. Oktober 2011, 19.00 Uhr

Lugar de reuniĂłn:
Sala del Foro de las Américas
Bismarckstraße 101
10625 Berlin
5. Etage, c/o SEKIS



ÂĄNUESTRAS TERTULIAS DE CINE SON GRATUITAS!


Hinweis:

wenn Sie zukĂŒnftig per Mail ĂŒber unsere Veranstaltungen informiert werden möchten, dann teilen Sie uns das doch einfach mit: kontakt@lateinamerikaforum-berlin.de

Wir nehmen Sie dann in unseren Verteiler auf. SelbstverstÀndlich können Sie sich jerderzeit auch wieder austragen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

“Der letzte Applaus” erzĂ€hlt die bewegende Geschichte einer vergessenen Gruppe von gealterten TangosĂ€ngern aus Buenos Aires, die jahrelang in einer der berĂŒhmtesten Tangobars der Stadt aufgetreten sind, der “Bar El Chino”. Nachdem der Besitzer der Bar 2001 unter mysteriösen UmstĂ€nden starb, wurde die Bar von seiner Witwe und ihrem neuen Partner ĂŒbernommen. Ein paar Wochen spĂ€ter war dieser lebensfrohe Ort abgewirtschaftet und verödet.

“El Ășltimo aplauso” begleitet das Leben dieser vergessenen TangosĂ€nger von 1999 bis heute. Der Film zeigt ihren Kampf, sich wĂ€hrend der grĂ¶ĂŸten Wirtschaftskrise Argentiniens ihr tĂ€gliches Brot zu verdienen und die Sehnsucht nach ihrem grĂ¶ĂŸten Traum: noch einmal vor ihrem Publikum zu singen und deren Applaus zu hören, vielleicht zum letzten Mal in ihrem Leben...

Viele Jahre lang gab es in Pompeya, einem Viertel am Stadtrand von Buenos Aires, eine ganz besondere Tango-Bar: die “Bar El Chino“, benannt nach ihrem Besitzer El Chino (der Chinese), der nicht das Geringste mit China zu tun hatte. Sein richtiger Name war Jorge GarcĂ­a, und seine Vorfahren waren spanische Immigranten. Mit nichts als ein wenig Gitarrenbegleitung und viel Wein zur Lockerung der StimmbĂ€nder kamen Freunde und Nachbarn zusammen, um in seiner Bar Tango zu singen und zu tanzen.

Am Ende war die “Bar El Chino“ so berĂŒhmt, dass man reservieren musste, um noch in irgendeiner Ecke StehplĂ€tze zu bekommen. Das Erfolgsgeheimnis war einfach: echtes Tango-Ambiente, ehrlich und ungeschminkt und die QualitĂ€t der SĂ€nger, die hier teilweise 30 Jahre lang die schönsten Tangos, die jemals geschrieben wurden, ĂŒber Liebe, Trauer und die melancholische Stadt Buenos Aires gesungen haben. (Quelle: Wikipedia)


_PUBLISHEDON mié 28 septiembre 2011 02:01 +0200

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