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Mexiko: Verbrechen gegen die Menschlichkeit ohne Ende?

17. August, 19:00-20:30

Ayotzinapa

Vortrag von Dr. Margarita Zires mit Diskussion
(Universidad Autónoma Metropolitana – Xochimilco, Mexiko City)

Reihe „Quo Vadis América Latina“

Fragen und Themen, die die mexikanische Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Margarita Zires ansprechen möchte:

  • Geschichte und Kontext der Gewalt in Mexiko – in Grundzügen.
  • Können Zahlen lügen? Mexiko Top in Kriminalitätsstatistiken, Flop in Aufklärungsraten
  • Strategien der Simulation von Demokratie und Achtung der Menschenrechte in Mexiko
  • Personal und Budgets zur Verbrechensbekämpfung ausreichend?
    Zur Situation in den Gefängnissen: Brutkästen für Verbrechen
  • Wie erfolgreich war der „Krieg gegen Drogen“ bislang?
  • Zusammenspiel von Organisierter Kriminalität und Regierungsinstitutionen auf allen Ebenen. Wie Korruption Straflosigkeit fördert – und umgekehrt
  • Folter, außergerichtliche und willkürliche Exekutionen – Negierung des Rechts auf Leben
    Von Verschwundenen und Massengräbern. Der Fall Ayotzinapa vor der Aufklärung?
  • Heute verschärft: Angriffe auf die Pressefreiheit, Mordanschläge auf und Ausspionieren von Journalisten und Menschenrechtaktivisten.

Welche Kräfte stehen momentan in Mexiko für den Kampf gegen Korruption, für Achtung der Menschenrechte und für Gewaltfreiheit? Welche Bedeutung haben sie?
Das Land sitzt heute auf der Anklagebank in Den Haag. Inwiefern kann zur Beendigung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch von außen ein Beitrag geleistet werden?

Wir laden Sie herzlich ein! Der Eintritt ist frei, Spende erwünscht.
Sprache: deutsch/spanisch. Wir bitten um:
anmeldung@lateinamerikaforum-berlin.de

Details

Datum:
17. August
Zeit:
19:00-20:30
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Lateinamerika-Forum Berlin
Bismarckstr. 101
Berlin, 10625
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