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Beginn 18:30 Uhr mit einem kleinen Speise- und Getränkeangebot

Madalena-Berlin ist ein Frauenkollektiv von Aktivistinnen und seit 2011 eine Gruppe des Theaters der Unterdrückten von KURINGA (Berlin). In verschiedenen Forumtheaterstücken werden öffentliche Diskussionen zur Untersuchung der Unterdrückung von Frauen angeregt und konkret nach Alternativen zur Überwindung von Geschlechterungerechtigkeit gesucht. Madalena-Berlin ist Teil des internationalen Ma(g)dalena Netzwerks, das Frauentheatergruppen aus Lateinamerika, Europa und Afrika verbindet, die jeweils in ihren Ländern Debatten und konkrete Aktionen für Frauenrechte anstoßen.

Mit dem Theaterstück “Nein heißt Nein” thematisieren die Madalenas-Berlin die soziale Konstruktion einer Geschlechteridee und ihre greifbaren Konsequenzen, um die öffentliche Diskussion zur der aktuellen europäischen Debatte zum Thema “Frauen sagen NEIN” anzureichern. Sie werden sich dabei der Methode des Theaters der Unterdrückten bedienen – eine ästhetische Methode zur Transformation der Realität. Forumtheater ist eine ästhetische Darstellung eines realen Problems. Das Publikum ist zum Einschreiten auf die Bühne eingeladen, um Alternativen für die Veränderung der auf der Bühne gezeigten Realität vorzuschlagen.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und Diskussion im Anschluss!

Die Aufführung beginnt pünktlich. Es gibt nur begrenzte Raumkapazitäten.

Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung. Für den Inhalt ist allein die bezuschusste Institution verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung wieder.

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