Yanda vom Volk der Sapara: „Wir brauchen internationale Aufmerksamkeit und Unterstützung!“

„Wir brauchen internationale Aufmerksamkeit und Unterstützung!“ (Yanda)

Yanda mit Juliana Ströbele-Gregor

90 Teilnehmende bei einer LAF-Veranstaltung – so viele hatte es noch nie gegeben. Woran das gelegen haben mag? Sicher an der Neugier, was die drei Referenten aus Ecuador, Peru und Bolivien zu Formen des Widerstands und der Selbstbehauptung indigener Völker in Zeiten des Neo-Extraktivismus zu sagen hätten, was wir von ihnen für eine alternative nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise lernen können.

Eingeladen hatte das LAF Berlin zu der Veranstaltung zusammen mit Dr. David Löw Beer vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) Potsdam, dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika FDCL und der Infostelle Peru e.V./ Bergwerkskampagne.

Luchas indígenas en tiempos del- neo-extractivismo

v.li. Marco Bazán, Yanda Montahuano, Mario Rodriguez

Die Referenten Yanda Lenin Montahuano, vom Volk der Sapara aus Puyo/Ecuador, Marco Bazán, Regionalkoordinator von terre des hommes aus Lima/Peru, und Mario Rodríguez, tätig für die Casa de Cultura Wayna Tambo in El Alto/Bolivien, hatten zuvor in Potsdam an einem mehrtätigen Seminar des IASS teilgenommen.

Moderiert wurde der Abend von Dr. Juliana Ströbele-Gregor, Ethnologin, Gutachterin und Pädagogin, und Dr. Werner Würtele, Vorsitzender des LAF Berlin, der sich sehr erfreut zeigte, dass es nun erstmals in der 27 jährigen LAF-Geschichte zu einer Kooperation des LAF mit einer Potsdamer Institution gekommen war.

Hier lesen Sie den kompletten Beitrag zu der Veranstaltung: Beitrag Werner Würtele_Dominik Goetz

90 Teilnehmende

 

 

 

 

By | 2019-03-12T10:24:31+00:00 März 11th, 2019|Allgemein|0 Kommentare

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