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Mit Bernd Pickert (TAZ) und Prof. Dr. Wolfgang Muno (Universität Rostock) 
Und geplanten Beiträgen aus Mexiko, Brasilien und Argentinien.
Moderation Dr. Juliana Ströbele-Gregor und Dr. Werner Würtele

Das erste „Rededuell“ zwischen Trump und Biden liegt hinter uns. Schlimmes war befürchtet worden, doch kaum jemand hatte ein solch unwürdiges Spektakel erwartet. Trump rüttelt schwer an den Grundfesten der US-Demokratie. Nun ist er an Corona erkrankt. Was wird die Zeit bis zum Wahltag noch alles bringen? Was wird wahlentscheidend? Am 5. November wissen wir mehr. Wirklich?

Schauen wir uns die lateinamerikanisch-USamerikanischen Beziehungen näher an:

  • Wodurch war Trumps Verhältnis zu Lateinamerika in den letzten vier Jahren  besonders geprägt?  Für welche Länder interessierte er sich (nicht)? In wieweit gelang es ihm, seine Ankündigungen von 2016 zu Mauerbau, Migranten, Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel etc. durch- und umzusetzen?
  • Inwiefern spielten internationale und Lateinamerika bezogene Themen im Wahlkampf 2020  (überhaupt) eine Rolle? Wie stimmten die US-latino/as ab?
  • Was könnte eine zweite Trumpsche Amtszeit bringen? Weiter mit selektiver Nicht-Beachtung (auch Verachtung) oder mehr Intervention?
  • Was weiß man über Bidens Haltung gegenüber Lateinamerika? Wer berät ihn?

Der lateinamerikanische Blick nach Norden

  • Wie arrangierten sich die lateinamerikanischen Länder in den letzten Jahren mit der US-Administration? Je weniger USA, desto mehr China? Und Europa? Ein besonderer Blick auf das Gespann Bolsonaro/Trump.
  • Welche Reaktionen aus Lateinamerika waren auf Wahlkämpfer und nun auf den Wahlausgang zu verzeichnen? Stimmen und Stimmungen aus Argentinien, Brasilien, Mexiko …
  • Denkbare Szenarien für die nächsten vier Jahre.

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme!

ZOOM-Online Veranstaltung Bitte um anmeldung@lateinamerikaforum-berlin.de

Beitragsfoto: Rededuell im ZDF

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