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20 Jahre in Bewegung mit dem brasilianischen Befreiungspädagogen Paulo Freire

19. Oktober, 19:00-20:30

– im Dialog mit Aktivist_innen lokaler Widerstandsbewegungen in Lateinamerika

Anlässlich der Tagung zum 20-jährigen Bestehen des Paulo Freire Instituts Berlin kommen 48 Kolleg_innen aus fünf lateinamerikanischen Ländern unter großen persönlichen Opfern nach Berlin. Sie alle orientieren seit Jahren ihre Arbeit an Ideen und Ansatz des brasilianischen Befreiungspädagogen Paulo Freire. Hier tauschen sie im Oktober ihre Erfahrungen über ihre Friedens-, Umwelt- und Widerstandsarbeit in ihren Schulen bzw. sozialen Bewegungen aus.

1997 1. Pasantia in Berlin

Wir laden das Berliner Publikum ein, sich unmittelbar mit ihnen, den Vertreter_innen aus lateinamerikanischen Basisbewegungen, über ihre Strategien, Hoffnungen und ihre Praxis auseinanderzusetzen. Zu welchen Ergebnissen sind sie gekommen?

  • Was sagt Paulo Freire uns und den Konferenzteilnehmenden aus Chile, Peru, Kolumbien, Guatemala und Honduras heute, 20 Jahre nach seinem Tod?
  • Wie wurde sein Ansatz weiterentwickelt?
  • Was können wir von den Erfahrungen der Kolleg_nnen des globalen Südens lernen? Was sie von uns?

Es moderieren Dr. Ilse Schimpf-Herken (Paulo Freire Institut) und Dr. Werner Würtele (LAF Berlin e.V.)

 

 

Details

Datum:
19. Oktober
Zeit:
19:00-20:30
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Lateinamerika-Forum Berlin
Bismarckstr. 101
Berlin, 10625
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